Plastik und kein Ende

Am 8. Februar zeigen wir den Film „Fluch der Meere – Plastik“ in der Meringer Bücherei. Da wird vermittelt, wie groß das Plastikproblem heute schon ist und – was besonders fatal ist – dass wir dieses Plastik aus den Meeren wohl nicht mehr herausbekommen werden.

Umso wichtiger ist es, dass wir weiteren unsinnigen Plastikverbrauch einschränken und da sind auch wir alle als Bürger gefragt. Kommen Sie zu unserem Film (Eintritt ist frei) und diskutieren Sie mit, was wir hier in Mering tun können.

Es ist höchste Zeit. In dem Buch von Harald Lesch und Klaus Kamphausen „Die Menschheit schafft sich ab“ wird eine Studie der Ellen-MacArthur Foundation erwähnt, die Anfang 2016 in Davos präsentiert wurde. Bei weiterem Plastikverbrauch wie bisher wird im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische in den Weltmeeren schwimmen.

Das Buch von Harald Lesch können Sie übrigens problemlos bei der Buchhandlung Platzbecker in Mering bestellen. Einen Tag später ist es verfügbar (geht meist schneller als Amazon und da Bücher preisgebunden sind ist es billiger, da kein Porto anfällt).

Wer will, kann schon mal einige Petitionen zum Thema Plastik auf Change.org unterschreiben. Wir haben mal die noch aktuellen herausgesucht:

Wir haben hier nur die sinnvollen Petitionen aufgeführt, da wir z.B. ein Pfand- und Recyclingsystem für Plastiktüten nicht für zielführend erachten.

2 Gedanken zu „Plastik und kein Ende“

  1. Ich finde es auch gut, wenn man Bücher in der Buchhandlung und nicht bei Amazon bestellt, damit die Buchhandlungen unterstützt werden. Trotzdem ist die Info – bei Amazon wäre die Buchbestellung mit Portokosten verbunden – falsch. Bei Büchern fällt auch bei Amazon kein Porto an.
    Viele Grüße
    Susanne

    1. Ja, das sehen Sie richtig. Amazon verlangt kein Porto bei Buchlieferungen, das hatte ich falsch in Erinnerung. Ich denke Amazon macht das aus gutem Grunde, weil dann kaum jemand noch Bücher dort kaufen würde. Bezieht man andere Gründe mit ein – wie z.B. lokale Buchhandlungen unterstützen wie Sie ja auch schreiben – so macht es durchaus Sinn die lokale Wirtschaft zu fördern.

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