In der letzten Juli Woche hat das Landratsamt Aichach-Friedberg die Aktion „Ja- Mehrweg, Müll vermeiden im Wittelsbacher Land“ gestartet. Dazu wurde an Lebensmittelgeschäfte, Metzgereien, Bäckereien und Cafés ein Brief verschickt, der die relevanten Unternehmen dazu auffordert an der Aktion teilzunehmen und über einen Fragebogen Rückmeldung zu geben. Ziel ist, die Kunden über entsprechende Aufkleber darauf aufmerksam zu machen, dass sie sowohl ihre eigenen CoffeeToGo-Becher als auch Mehrwegbehältnisse zum Einkauf von Lebensmitteln wie z. B. Käse und Wurst in diese Geschäfte mitbringen dürfen.
Schlagwort-Archiv: Essen und Trinken
Fleisch und Milch haben den größten Einfluss auf den Planeten
Das Utopia Portal beschreibt in einem Artikel, dass in einer Studie der Oxford University nachgewiesen wird, dass die Fleisch- und Milchproduktion den größten Anteil an unserem ökologischen Fußabdruck hat. Würden wir weniger Tierprodukte essen, könnte man die landwirtschaftlichen Flächen weltweit auf ein Viertel reduzieren, eine Fläche so groß wie die USA, China die EU und Australien zusammen.
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LRA: Die Umwelt schonen für einen Euro
Die Umwelt schonen für einen Euro – Veranstaltung für Coffee-to-go-Anbieter im Landratsamt
Im Wittelsbacher Land soll das Mehrwegbecherpfandsystem reCup eingeführt werden. Coffee-to-go-Becher werden nur wenige Minuten genutzt und sorgen dann für überquellende Abfalleimer oder landen in der Landschaft. Der Landkreis beschäftigt sich mit dem Thema „Müllvermeidung und ressourcenschonendes Handeln“.
Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises Aichach-Friedberg sucht nach einer Lösung, im Wittelsbacher Land die Flut der Einwegbecher einzubremsen. Mit den Wirtschafts- und Gewer-beverbänden gab es dazu im April eine Informationsveranstaltung im Landratsamt, bei der man sich auf ein gemeinsames Vorgehen einigte und dafür das „reCup“-Mehrwegsystem favorisierte. In Augsburg und München oder auch im Allgäu ist dieses bereits Erfolg versprechend gestartet.
Im zweiten Schritt lädt die Kommunale Abfallwirtschaft gemeinsam mit den kooperierenden Verbänden nun alle Anbieter von „Coffee to go“ im Landkreis Aichach-Friedberg zu einer Infoveranstaltung ein. Am Montag, 11. Juni, 11 Uhr im Landratsamt in Aichach (Münchener Str. 9, Raum U02) sollen weitere Interessenten für ein nachhaltiges Pfandsystem gewonnen werden, damit ein möglichst dichtes Netz an Rückgabestellen entsteht.
Mehr dazu auf der Seite der Kommunalen Abfallwirtschaft im Landratsamt AIC.
Themenschwerpunkt: Konsum
Beim ZukunftsMarkt haben wir fünf Themenschwerpunkte im Rahmen eines Gewinnspiels präsentiert. Wir stellen hier nochmal die einzelnen Themen ausführlicher vor.
Heute ist Konsum unser Thema. Wir haben das Thema von zwei Seiten betrachtet:
- Mit der Organisation foodsharing in Augsburg haben wir uns gezielt zu der Thematik auseinandergesetzt, wie Lebensmittel „gerettet“ werden können bzw. wie der Verschwendung von Lebensmittel vorgebeugt werden kann.
- Wie funktioniert die fairtrade Initiative mit der „Kampagne fairtrade town“, also wie kann Mering fairtrade Stadt werden.
Vernissage ‚Glänzende Aussichten‘ lockt viele Besucher an
Die Vernissage zur „Karikaturen-Ausstellung“ lockte viele Besucher in die Meringer Bücherei. „Als sehr gelungen“ wurde der Auftakt zur Austellung empfunden.
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Unser ZukunftsBecher
Jedes Jahr wandern 6,4 Milliarden Coffee-to-go Pappbecher im Müll, ein Stapel, der bis zum Mond reicht. Pro Stunde werden somit 320.000 Pappbecher weggeworfen. Jeder davon ist einer zuviel.
Darum haben wir uns 2017 entschieden, einen Mehrwegbecher anzubieten. Unser ZukunftsBecher weiterlesen
Drittes ZukunftsKino – Der Landhändler
Unser ZukunftsKino darf auch dieses Mal als Erfolg gebucht werden. Mit fast 60 Besuchern war es in der Meringer Bücherei wieder sehr gut besucht und das trotz des etwas sperrigen Themas „Futtermittel in der Landwirtschaft“. „Das liegt offensichtlich am nach wie vor großen Informationsbedarf der Bürger bei Themen, die sich ums Essen drehen“ freute sich Michael Dudella vom Meringer Bündnis für Nachhaltigkeit „wobei sich in der Diskussion gezeigt hat, dass nach wie vor große Unsicherheit zum Thema gentechnikfreie Nahrung besteht“.
Kann regionale Ernährung funktionieren?
In einem Beitrag der ARD in der Sendung „[w] wie wissen“ wird in einem Video die Frage diskutiert und beantwortet unter welchen Voraussetzungen regionale Produkte in Bio-Qualität eine ganze Region versorgen können (am Beispiel Hamburg).