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Bündnis für Nachhaltigkeit startet Steuerungsgruppe Fair Trade Town Mering

Steuerungsgruppe „Fair Trade Gemeinde“ Mering startet

Auf Einladung des „Bündnis für Nachhaltigkeit Mering“ trafen sich in der Meringer Mehrzweckhalle interessierte Personen am Thema „Fair Trade Town“. Darunter waren Vertreter aus der Politik, Bürger, Geschäftswelt, wie Edeka Kowalski und der Bioladen Natufit, den Vereinen Turnverein TV Mering, Interkulturelle Verein IKM, Arbeiterwohlfahrt AWO, sowie Vertreter des kirchlichen Lebens. Ute Michallik-Herbein stellte als Referentin der Fair-Trade-Stadt Augsburg die Kriterien einer Fair-Trade-Gemeinde vor. Michael Dudella und Jörg Häberle vom „Bündnis für Nachhaltgkeit Mering“
zeigten sich optimistisch, dass Mering die Kriterien leicht umsetzen kann. So wären Voraussetzungen wie eine bestimmte Anzahl Cafes oder Geschäfte, die fair gehandelte Waren anbietet, quasi schon erfüllt. Petra von Thienen ist als Bindeglied zwischen dem Bündnis und Gemeinderat damit beauftragt, das Thema auf die Agenda des
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„Bündnis für Nachhaltigkeit“ erfreut über Unverpackt-Laden „Der Erlbäck“ in Mering-St. Afra

Direkt kurz nach der Eröffnung waren die Aktiven vom „Bündnis für Nachhaltigkeit“ Micon Kreft und Michael Dudella im neuen Unverpackt-Laden, Mering-St. Afra, Marienplatz 1. Sie gratulierten Sigrun Schlüter (Bildmitte) und zeigten sich über ihr Engagement sehr erfreut. Ein breites Sortiment an unverpackten Lebensmitteln, Kosmetikartikeln oder Backwaren ist dort zu erwerben. Auch die ZukunftsTasche ist im „Erlbäck“ gegen eine Spende erhältlich. Wer einen Blick in den schönen gestalteten Laden werfen möchte hat dazu Dienstag bis Samstag die Gelegenheit.

Sehr gespannt erwartet man vom „Bündnis für Nachhaltigkeit“ auch das Unverpackt Sortiment, demnächst in der „Seelenzeit“ in Mering.

 

Neuauflage der Broschüre „Wir haben es in der Hand“

Das Landratsamt Aichach-Friedberg legt die Broschüre „Wir haben es in der Hand“ neu auf.

Unser Bündnis für Nachhaltigkeit ist auch mit dabei!

Obst und Gemüse nach Saison und regional sowie verpackungsfrei einkaufen – das sind nur einige von zahlreichen Tipps, die Michaela Stadelmeyer von der Kommunalen Abfallwirtschaft des Landkreises in der Broschüre „Wir haben es in der Hand“ zusammengestellt hat. Die Broschüre wurde vor einem halben Jahr erstmals vorgestellt und wurde nun um neue Themen auf 84 Seiten erweitert und neu aufgelegt, weil die gedruckten 2000 Exemplare vergriffen waren. Bürger haben die Möglichkeit, sich beim Blättern in der Broschüre Anregungen zu holen, wie sie einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Das Blättern in der Broschüre ist auch online möglich unter: https://abfallwirtschaft.lra-aic-fdb.de/index.php/abfallvermeidung.html.

Maskottchen „Klimaheld Oxi“ begleitet den Leser durch das Handbuch und gibt weitere Tipps für einen nachhaltigen Konsum. Das Besondere an dem Ideenkatalog zur Ressourcenschonung ist, dass er sich auf das Leben im Landkreis bezieht. Es ist also ein Handbuch für klimafreundliches Verhalten im Wittelsbacher Land. In der Broschüre sind beispielsweise die Geschäfte genannt, die das Mitbringen des eigenen Kaffeebechers für den „Coffee to go“ und der eigenen Aufbewahrungsdose für die Brotzeit oder den Einkauf an der Käse- und Wursttheke ermöglichen (mit der Einschränkung, dass manche Ladenbesitzer wegen der Pandemie möglicherweise derzeit vorsichtiger damit umgehen).

Gerade in unserer aktuellen Lage sollte die Gelegenheit genutzt werden, intensiver an die Umwelt zu denken und zu überlegen, wie man sein Leben darauf ausrichten kann, diese möglichst wenig zu belasten. Muss alles billig aus aller Welt online bestellt und transportiert werden? Nehme ich die Krise als Gelegenheit, auf neue Kleidung vorerst zu verzichten? Später, wenn die Bekleidungsgeschäfte wieder geöffnet haben, kann ich mit dem Gesparten auf hochwertige Mode und Labels setzten, die umweltgerecht produzieren und die Näherinnen gerecht bezahlen. Fast fashion ist das Zauberwort und Tipps dazu sind ebenfalls in der neu aufgelegten Broschüre zu finden.

Bezogen werden kann die Broschüre kostenlos über die Kommunale Abfallwirtschaft unter der Tel. 08251 86 167 16. Online kann Sie gelesen bzw. heruntergeladen werden auf der Homepage des Landratsamtes www.lra-aic-fdb-de.

IKM – Internationaler Kulturverein Mering e.V.

Der in Mering ansässige Verein besteht aus den vier Säulen Kunst, Musik, Kochen sowie Literatur & Ethik. Mit verschiedenen Projekten soll der interkulturelle Austausch vor Ort nachhaltig gefördert werden. Dazu werden Angebote zur Freizeitgestaltung durchgeführt, die alle Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen können. Austausch, Bildung und Kultur sind für alle da.

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Obst- und Gartenbauverein – Mering

Der schon über 100 Jahre existierende Meringer Traditionsverein setzt sich engagiert für naturgemäßes Gärtnern und gesunde Ernährung ein. Es ist der älteste Verein dieser Art im Landkreis.

Warum wir dieses Angebot empfehlen:
  • Der Obst- und Gartenbauverein führt viele nachhaltige Veranstaltungen durch wie z.B. Papier- und Pastiksammelaktionen oder die Aktion ‚Saubere Landschaft‘.
  • Jeder Interessierte kann an lehrreichen Informationsveranstaltungen z.B. zur Baumpflege oder aber Lehrfahrten, z.B. zum Kreislehrgarten in Bad Grönenbach teilnehmen.
  • Auch für Kinder werden Veranstaltungen wie z.B. Kürbisschnitzen angeboten.
Was wir uns noch wünschen:
  • Werden Sie Mitglied beim Obst- und Gartenbauverein wenn Sie Spaß an Gartenarbeit haben.
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Edeka Kowalski – Mering

Dieser Mering Supermarkt liegt zentrumsnah und gehört zum Edeka Verbund. Unter anderem über eine Partnerschaft mit dem WWF soll das Ziel der Nachhaltigkeit erreicht werden, das sich der Verbund gesetzt hat.

Warum wir dieses Angebot empfehlen:
  • Edeka bietet jahreszeitabhängig auch viele regionale Angebote, die direkt beim Erzeuger (Bauernhof, Nudelfabrik etc.) bestellt werden.
  • Produkte aus biologischem Anbau sind an vielen Stellen vorhanden und durch kleine grüne Hinweisschilder in den Regalen gut erkennbar.
  • Faire Produkte kommen von der Firma GEPA.
  • Herr Kowalski engagiert sich auch persönlich immer wieder bei lokalen Veranstaltungen für das Thema Nachhaltigkeit.
Was wir uns noch wünschen:
  • Unverpackte Bioprodukte (teilweise sind Obst und Gemüse doppelt in Plastik verpackt).
  • Ein Angebot an unverpackten Grundnahrungsmitteln.
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Contact Dorf – Augsburg

Unter dem Motto ‚Gemeinsam.Besser.Leben‘ plant  der Verein Contact Dorf Augsburg e.V. ein Ökodorf für die Region Augsburg. Auf einer Fläche von mindestens fünf Hektar Land sollen 150 bis 200 Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, sozialem Status und Religion Platz finden.

Warum wir dieses Angebot empfehlen:
  • Die vier Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Wirtschaft, Soziales und Kultur – sind zu einem ganzheitlichen
    Ansatz integriert.
  • Bezahlbarer Wohnraum und die Ausrichtung des Dorflebens an der Gemeinschaft (familienähnliche Strukturen) sollen  den sozialen Aspekt sichern.
  • Der tägliche Bedarf soll so weit als möglich dorfintern gedeckt werden, ansonsten wird möglichst regional und saisonal zugekauft (regionaler Aspekt).
  • Nachhaltige Bauweise wie z.B. Holzständerhäuser mit Strohballendämmung geht vom Prinzip der optimalen Nutzung von Ressourcen aus. Die Umweltbelastung soll so gering wie möglich gehalten werden. Wiederverwendung ist oberstes Gebot.
Was wir uns noch wünschen:
  • Schauen Sie sich die Idee des Contact Dorfes genauer an, wenn Sie Interesse an neuen Wohnformen und einer nachhaltigeren Lebensweise haben.
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