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Eine nützliche App!

Die App Replace Plastic, die aus den entsprechenden Stores heruntergeladen weden kann, erlaubt das sehr komfortable Senden einer Anfrage an Firmen, die ihre Produkte unnötigerweise in Plastik verpacken.

Dazu scannt man den Barcode des Produkts entweder direkt im Laden oder aber zu Hause. Wenn das Produkt in der App bekannt ist (und die Liste der bekannten Produkte ist schon sehr lang) kann mit einem weiteren Klick dem Unternehmen automatisch die Aufforderung geschickt werden, das Produkt entweder unverpackt oder aber mit einer umweltfreundlicheren Verpackungsvariante bereitzustellen.

Die App erlaubt uns, Herstellern die uns rücksichtslos mit Verpackungsmüll versorgen, auf einfache Weise Druck zu machen. Mehr als 300 000 Mails wurden bisher schon verschickt!

Also, auf geht’s: App laden und einfach mitmachen.

Mehr Info auf der Webseite des Anbieters.

 

LRA: Plastikfasten – so leicht geht das

Nirgendwo in Europa wird mehr Plastik produziert als in Deutschland. Jahr für Jahr werden Millionen Tonnen Plastik ganz selbstverständlich nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Dabei ist es gar nicht so schwer, dem Verpackungswahnsinn zu entkommen.

Die Spiegel-Beststeller-Autorin Anneliese Bunk zeigt in ihrem Vortrag „Besser leben ohne Plastik“ die Auswirkungen von Plastik auf Umwelt und Gesundheit. Zudem gibt sie viele Tipps für die Praxis und bietet Raum für Fragen und Diskussion. So kann jeder ganz einfach Plastik vermeiden und sofort loslegen.

Der Vortrag findet am Rahmen der Plastikfasten-Tour 2018 von Anneliese Bunk statt. Mehr dazu auf  www.plastikfasten.info. Der Eintritt ist frei.

LRA: Die Umwelt schonen für einen Euro

Die Umwelt schonen für einen Euro – Veranstaltung für Coffee-to-go-Anbieter im Landratsamt

Im Wittelsbacher Land soll das Mehrwegbecherpfandsystem reCup eingeführt werden. Coffee-to-go-Becher werden nur wenige Minuten genutzt und sorgen dann für überquellende Abfalleimer oder landen in der Landschaft. Der Landkreis beschäftigt sich mit dem Thema „Müllvermeidung und ressourcenschonendes Handeln“.

Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises Aichach-Friedberg sucht nach einer Lösung, im Wittelsbacher Land die Flut der Einwegbecher einzubremsen. Mit den Wirtschafts- und Gewer-beverbänden gab es dazu im April eine Informationsveranstaltung im Landratsamt, bei der man sich auf ein gemeinsames Vorgehen einigte und dafür das „reCup“-Mehrwegsystem favorisierte. In Augsburg und München oder auch im Allgäu ist dieses bereits Erfolg versprechend gestartet.

Im zweiten Schritt lädt die Kommunale Abfallwirtschaft gemeinsam mit den kooperierenden Verbänden nun alle Anbieter von „Coffee to go“ im Landkreis Aichach-Friedberg zu einer Infoveranstaltung ein. Am Montag, 11. Juni, 11 Uhr im Landratsamt in Aichach (Münchener Str. 9, Raum U02) sollen weitere Interessenten für ein nachhaltiges Pfandsystem gewonnen werden, damit ein möglichst dichtes Netz an Rückgabestellen entsteht.

Mehr dazu auf der Seite der Kommunalen Abfallwirtschaft im Landratsamt AIC.