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ZukunftsMarkt 2019 online!

Es ist wieder mal geschafft. Die vielfältigen und über viele Monate zusammengetragenen Informationen zum ZukunftsMarkt 2019 sind jetzt online.

Sie finden hier wieder sämtliche Details zum Fest, zum Programm und zur Anfahrt.

Einige Themen sind noch nicht ganz fixiert, aber das wird in den nächsten Wochen noch geschehen. An den entsprechenden Stellen haben wir auf den vorläufige Informationsstand hingewiesen.

Sie können sich schon mal gedanklich auf den 7. Juli einstimmen und sich auf jeden Fall diesen Termin im Kalender dick rot anstreichen. Wir freuen uns wieder auf viele Besucher und einen interessanten Gedankenaustausch.

Eine nützliche App!

Die App Replace Plastic, die aus den entsprechenden Stores heruntergeladen weden kann, erlaubt das sehr komfortable Senden einer Anfrage an Firmen, die ihre Produkte unnötigerweise in Plastik verpacken.

Dazu scannt man den Barcode des Produkts entweder direkt im Laden oder aber zu Hause. Wenn das Produkt in der App bekannt ist (und die Liste der bekannten Produkte ist schon sehr lang) kann mit einem weiteren Klick dem Unternehmen automatisch die Aufforderung geschickt werden, das Produkt entweder unverpackt oder aber mit einer umweltfreundlicheren Verpackungsvariante bereitzustellen.

Die App erlaubt uns, Herstellern die uns rücksichtslos mit Verpackungsmüll versorgen, auf einfache Weise Druck zu machen. Mehr als 300 000 Mails wurden bisher schon verschickt!

Also, auf geht’s: App laden und einfach mitmachen.

Mehr Info auf der Webseite des Anbieters.

 

Einweg ist kein Weg – die Zweite!

In der letzten Juli Woche hat das Landratsamt Aichach-Friedberg die Aktion  „Ja- Mehrweg, Müll vermeiden im Wittelsbacher Land“ gestartet. Dazu wurde an Lebensmittelgeschäfte, Metzgereien, Bäckereien und Cafés  ein Brief verschickt, der die relevanten Unternehmen dazu auffordert an der Aktion teilzunehmen und über einen Fragebogen Rückmeldung zu geben. Ziel ist, die Kunden über entsprechende Aufkleber darauf aufmerksam zu machen, dass sie sowohl ihre eigenen CoffeeToGo-Becher als auch Mehrwegbehältnisse zum Einkauf von Lebensmitteln wie z. B. Käse und Wurst in diese Geschäfte mitbringen dürfen.

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Fleisch und Milch haben den größten Einfluss auf den Planeten

Das Utopia Portal beschreibt in einem Artikel, dass in einer Studie der Oxford University nachgewiesen wird, dass die Fleisch- und Milchproduktion den größten Anteil an unserem ökologischen Fußabdruck hat. Würden wir weniger Tierprodukte essen, könnte man die landwirtschaftlichen Flächen weltweit auf ein Viertel reduzieren, eine Fläche so groß wie die USA, China die EU und Australien zusammen.

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Themenschwerpunkt: Konsum

Beim ZukunftsMarkt haben wir fünf Themenschwerpunkte im Rahmen eines Gewinnspiels präsentiert. Wir stellen hier nochmal die einzelnen Themen ausführlicher vor.

Heute ist Konsum unser Thema. Wir haben das Thema von zwei Seiten betrachtet:

  1. Mit der Organisation foodsharing in Augsburg haben wir uns gezielt zu der Thematik auseinandergesetzt, wie Lebensmittel „gerettet“ werden können bzw. wie der Verschwendung von Lebensmittel vorgebeugt werden kann.
  2. Wie funktioniert die fairtrade Initiative mit der „Kampagne fairtrade town“, also wie kann Mering fairtrade Stadt werden.

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Drittes ZukunftsKino – Der Landhändler

Unser ZukunftsKino darf auch dieses Mal als Erfolg gebucht werden. Mit fast 60 Besuchern war es in der Meringer Bücherei wieder sehr gut besucht und das trotz des etwas sperrigen Themas „Futtermittel in der Landwirtschaft“. „Das liegt offensichtlich am nach wie vor großen Informationsbedarf der Bürger bei Themen, die sich ums Essen drehen“ freute sich Michael Dudella vom Meringer Bündnis für Nachhaltigkeit „wobei sich in der Diskussion gezeigt hat, dass nach wie vor große Unsicherheit zum Thema gentechnikfreie Nahrung besteht“.

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