ZukunftsTasche weitere Auflage geplant

Gut im Umlauf ist unsere ZukunftsTasche. Unsere Aktive, Esther Obst-Kennedy hat hier eine Fertigung gefunden, die den Kriterien Bio-Baumwolle und der Herstellung unter fairen Arbeitsbedingungen in einer Behindertenwerkstatt in Tschechien entspricht. Finanziell unterstützt hat uns bei der ZukunftsTasche die Raiffeisenbank Mering und EDEKA Kowalski. Alle Taschen sind ausverkauft. Mit den Einnahmen planen wir eine weitere Auflage in Zusammenarbeit mit EDEKA Kowalski.

Nächstes ZukunftsKino im Oktober geplant

Unser ZukunftsKino am Mittwoch den 25.03.2020 in der Bücherei Mering mussten wir aus aktuellem Anlass ausfallen lassen. Geplant war dieses zum Thema „Fair-Trade-Town“ Mering. Filme über faire Handelsbedingungen und Produkte sind Inhalt des auf Mitte  Oktober verschobenen ZukunftsKinos. Als Referentin wird Ute Michallik von der Werkstatt Solidarische Welt aus Augsburg zur Verfügung stehen.

15.01.2020 // ZukunftsForum

Schwerpunkt an diesem Abend waren unter anderem die Schritte hin zu einer Etablierung von Mering als „Fair-Trade-Town“. Ute Michallik, Sprecherin der Steuerungsgruppe der Fairtradestadt Augsburg  und zuständig für die Zertifizierung von Fair-Trade- Städten und Gemeinden in Bayerisch Schwaben, ging in ihrem Referat auf die Zielsetzung und Realisierung ein. Erfreut zeigten sich die Moderatoren des Abends, Jörg Häberle und Michael Dudella,  über die Resonanz bei der Gründung einer Steuerungsgruppe „Fair-Trade-Town“. Hier hatten sich direkt rund zehn Personen gemeldet.
Ein weiteres Thema beim ZukunftsForum war das Bürgerbegehren „Rettet die Bienen“. Wolfhard von Thienen zeigte hier Möglichkeiten für die Umsetzung in Mering und der Region auf. Hier wurden weitere 14 Ideen, wie beispielsweise eine Blühwiese in Mering,  seitens der Teilnehmenden beim ZukunftsForum eingebracht. Diese fließen in einen Workshop unter Federführung des „Bund  Naturschutz“ ein und werden von uns über das Jahr beobachtet und
betreut. Teilnehmende des sehr gut besuchten ZukunftsForum waren neben vielen Gemeinderäten und den Bürgermeisterkandidaten auch Vertreter von Vereinen.

29.11.2019 // Parents For Future Demo in Mering – Gemeinsam gegen die Klimakrise

Die Parents for Future Mering veranstalteten ihre erste Klima-Demonstration auf dem Marktplatz in Mering. Die Demo war ein voller Erfolg. Mehr als 200 Bürger von kleinen Kindern bis zum Urgroßvater haben daran teilgenommen. Einen Demonstrationszug hat es in Mering schon lange nicht mehr gegeben. Aktive Personen aus unserem „Bündnis für Nachhaltigkeit“ waren bei der  Demonstration mit vertreten und sichtbar mit unserer Beachflag. Weitere Aktionen sind in Planung und werden von unserem „Bündnis für Nachhaltigkeit“ unterstützt.

22.11.2019 // Gemeinsamer Infostand zur Abfallberatung

Im Rahmen der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung ging es dann weiter am Freitag auf dem Marktplatz in Mering wieder gemeinsam mit der Abteilung Kommunale Abfallwirtschaft vom Landratsamt Aichach-Friedberg. Von unserem „Bündnis für Nachhaltigkeit“ gab es Informationen und als „Hingucker“ und zum Testen den ökologischen Fußabdruck. Für umweltbewusste Meringer, die Wert auf einen möglichst verpackungsfreien Einkauf legen, hat unser Bündnis zur Vermeidung von Verpackungsmüll unsere „ZukunftsTasche“ für Obst, Gemüse und Brot angeboten. Die „ZukunftsTasche“ konnte gegen eine Spende mitgenommen
werden.

18.11.2019 // Erster ZukunftsVortrag: Lebensmittel – für den Müll zu schade

In Kooperation mit dem Landratsamt Aichach-Friedberg, Abteilung Kommunale Abfallwirtschaft, veranstalteten wir am Mittwoch, 18.11.2019 unseren ersten ZukunftsVortrag unter dem Thema
„Lebensmittel – für den Müll zu schade“. Auch bisher noch nicht bekannte Besucher konnten mit diesem neuen Format erreicht werden. Mit dem Team um Michaela Stadelmeyer vom Referat „Kommunale Abfallwirtschaft“ hat sich eine sehr angenehme und kooperative Zusammenarbeit entwickelt. Der Vortrag „Lebensmittel – für den Müll zu schade“ von Birgit Birmoser, Diätassistentin vom VerbraucherService Bayern, war sehr umfänglich und ansprechend gestaltet. Sie gab viele Tipps zur Abfallvermeidung und führte in ihrem Vortrag auch das bewusste Konsumieren von Lebensmitteln an. Nicht zuletzt wies auch Elke Thiergärtner von „foodsharing Augsburg“ darauf hin, wie Lebensmittel gerettet werden können. Zugleich entstand eine Vernetzung zum „Bündnis für Nachhaltigkeit“.

Neuauflage der Broschüre „Wir haben es in der Hand“

Das Landratsamt Aichach-Friedberg legt die Broschüre „Wir haben es in der Hand“ neu auf.

Unser Bündnis für Nachhaltigkeit ist auch mit dabei!

Obst und Gemüse nach Saison und regional sowie verpackungsfrei einkaufen – das sind nur einige von zahlreichen Tipps, die Michaela Stadelmeyer von der Kommunalen Abfallwirtschaft des Landkreises in der Broschüre „Wir haben es in der Hand“ zusammengestellt hat. Die Broschüre wurde vor einem halben Jahr erstmals vorgestellt und wurde nun um neue Themen auf 84 Seiten erweitert und neu aufgelegt, weil die gedruckten 2000 Exemplare vergriffen waren. Bürger haben die Möglichkeit, sich beim Blättern in der Broschüre Anregungen zu holen, wie sie einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Das Blättern in der Broschüre ist auch online möglich unter: https://abfallwirtschaft.lra-aic-fdb.de/index.php/abfallvermeidung.html.

Maskottchen „Klimaheld Oxi“ begleitet den Leser durch das Handbuch und gibt weitere Tipps für einen nachhaltigen Konsum. Das Besondere an dem Ideenkatalog zur Ressourcenschonung ist, dass er sich auf das Leben im Landkreis bezieht. Es ist also ein Handbuch für klimafreundliches Verhalten im Wittelsbacher Land. In der Broschüre sind beispielsweise die Geschäfte genannt, die das Mitbringen des eigenen Kaffeebechers für den „Coffee to go“ und der eigenen Aufbewahrungsdose für die Brotzeit oder den Einkauf an der Käse- und Wursttheke ermöglichen (mit der Einschränkung, dass manche Ladenbesitzer wegen der Pandemie möglicherweise derzeit vorsichtiger damit umgehen).

Gerade in unserer aktuellen Lage sollte die Gelegenheit genutzt werden, intensiver an die Umwelt zu denken und zu überlegen, wie man sein Leben darauf ausrichten kann, diese möglichst wenig zu belasten. Muss alles billig aus aller Welt online bestellt und transportiert werden? Nehme ich die Krise als Gelegenheit, auf neue Kleidung vorerst zu verzichten? Später, wenn die Bekleidungsgeschäfte wieder geöffnet haben, kann ich mit dem Gesparten auf hochwertige Mode und Labels setzten, die umweltgerecht produzieren und die Näherinnen gerecht bezahlen. Fast fashion ist das Zauberwort und Tipps dazu sind ebenfalls in der neu aufgelegten Broschüre zu finden.

Bezogen werden kann die Broschüre kostenlos über die Kommunale Abfallwirtschaft unter der Tel. 08251 86 167 16. Online kann Sie gelesen bzw. heruntergeladen werden auf der Homepage des Landratsamtes www.lra-aic-fdb-de.