Alle Beiträge von Rudolf Kaiserswerth

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die letzten Tage wurde intensiv gearbeitet, damit alles rechtzeitig bis zum Fest fertig wird. Das Bild zeigt die ZukunftsMarkt Werkstatt mit dem fertigen Banner für die Bühne sowie dem Kopf für den Infostand.

Parallel dazu wurden Plakate, Flyer und Infomaterialien in ganz Mering verteilt. Nicht zuletzt müssen die letzten organisatorischen Themen noch geklärt und fertig definiert werden.

So trägt jeder im Organisations Team seinen Teil dazu bei, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg werden kann. Jetzt brauchen wir nur noch gutes Wetter …

Eine nachhaltige Idee

Zum Thema Nachhaltigkeit gibt es weltweit viele Ideen und Konzepte. Eines, das oft umgesetzt wird, ist das des Gemeinschaftsgartens (community gardening).

Im Gegensatz zum hauseigenen Garten oder einer Parzelle in einer Schrebergartensiedlung bewirtschaften hier mehrere Personen oder Familien gemeinschaftlich einen Garten.

In Mering gibt es bisher noch keinen solchen Garten. Die Gesellschaft für Internationale Entwicklung (SID) e.V. unterm Vorsitz von Dr. F. Kayode Salau hat nun eine Initiative gestartet, um auch hier ein Gemeinschaftsgartenprojekt auf die Beine zu stellen.

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Weitere Informationen verfügbar

Wir haben detailliertere Informationen zur Lage des Veranstaltungsgeländes und zur Anfahrt mit entsprechenden Karten eingestellt.

Nutzen Sie bitte im Sinne des Veranstaltungsmottos möglichst umweltfreundliche und  damit nachhaltige Anreisemöglichkeiten.

Unser Besucher-Flyer ist ebenfalls in gedruckter Form zur Vorab-Verteilung verfügbar. Melden Sie Ihren Bedarf über unsere Kontaktseite.

Werbematerial verfügbar

Unsere Werbematerialien sind nun verfügbar.

Einerseits steht ein Plakat  in den Formaten DIN A2 bis DIN A4 zur Verfügung, das ab  nächster Woche verteilt wird.

Ferner gibt es einen Info-Flyer im Postkartenformat, der ab sofort überall verteilt oder ausgelegt werden kann.

Am Veranstaltungstag wird an die Besucher ein Flyer verteilt, der übersichtlich über die Anbieter, deren Standorte, die Aktionen und das Kulturprogramm informiert. Dieser steht voraussichtlich ab Mitte nächster Woche (15. Juni) ebenfalls zum Auslegen oder Verteilen vorab zur Verfügung.

Die Materialien können nach Download selber ausgedruckt werden (beim Plakat nur DIN A4) bzw. beim Kreissekretariat der KAB bestellt werden. Nutzen Sie dazu bitte das Kontaktformular und vergessen Sie nicht, ihre Adresse anzugeben.

Alle Werbematerialien wurden von Joachim Pagel, Mering gestaltet: info(at)eag-online(dot)eu

Aktualisierte Informationen verfügbar

Wir haben unsere Homepage entsprechend dem aktuellen Stand der Vorbereitungen aktualisiert. Verfügbar sind jetzt detaillierte Informationen zu folgenden Themen, die sich aber noch leicht ändern können:

Die Vorbereitung der Veranstaltung läuft weiter auf Hochtouren.

Wer am Veranstaltungstag bei uns noch als Helfer mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen. Bitte einfach über die Kontakseite melden. Wir kontaktieren Sie dann.

Initiative ‚Artgerechtes München‘

In München hat das im Mai 2015 vom Tollwood Kulturfestival ins Leben gerufene Aktionsbündnis ‚Artgerechtes München‚ angeregt, dass der Stadtrat vorgeben soll, dass in städtischen Einrichtungen und bei öffentlichen Veranstaltungen nur noch Produkte aus artgerechter Tierhaltung verwendet werden dürfen.

Die Debatte hat begonnen, aber der Beschluß ist noch nicht gefaßt. Die aktuelle Pressemitteilung zum Thema schildert den Stand der Diskussion.

Auf jeden Fall eine tolle Idee, die auch hier in der Region in den Städten und Gemeinden umgesetzt werden könnte.

Pfarrgemeinderat unterstützt ZukunftsMarkt

Der Pfarrgemeinderat Mering hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass die Pfarrei sich zu den Unterstützern des Nachhaltigkeitsfestes in Mering zählen lassen möchte.

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Der Meringer Pfarrer Prof. Dr. Thomas Schwartz nimmt zum Thema Nachhaltigkeit wie folgt Stellung:

Nachhaltigkeit – um des Menschen willen!

Nachhaltigkeit ist kein Naturgesetz. Das ethische Konzept der Nachhaltigkeit ist nur wichtig, weil es uns Menschen gibt. Wir Menschen haben ein Interesse daran, künftigen Generationen die Welt und die Schöpfung so übergeben zu können, das auch diese die Möglichkeit haben, sich verwirklichen zu können und würdevoll zu leben. Wir müssen jetzt anfangen, nachhaltig zu denken und zu handeln, damit dieses Ziel gelingen kann.